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Als Professorin für Methoden der Sozialen Arbeit ist mir der Theorie-Praxis-Transfer aufgrund meiner langjährigen praktischen Tätigkeit als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin  ein besonderes Anliegen; in meiner Lehre und meinen Forschungsprojekten folge ich diesem Prinzip. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf der Erforschung der Situation von Eltern und Kindern in unterschiedlichen Familienformen sowie der Professionalisierung der Sozialen Arbeit.

Wie gelingt es Kindern in besonderen Lebens- und Familiensituationen sich zu eigenverantwortlichen Persönlichkeiten zu entwickeln? Welche Bedingungen müssen für die Entwicklung einer gelingenden Identität vorliegen, wenn Kinder nicht bzw. nicht nur bei ihren leiblichen Eltern aufwachsen? Wie gehen Eltern und Kinder mit widersprüchlichen gesellschaftlichen Anforderungen um?

Auch wenn die Vielfalt von Familienformen in Deutschland anerkannt ist, bringt die Gestaltung des Familienlebens von unkonventionellen Familien, wie z.B. Pflege- und Adoptivfamilien, Stief- und Patchworkfamilien, alleinerziehende Familien, Regenbogenfamilien besondere Herausforderungen für alle Beteiligten mit sich: Ihre Beratungs- und Unterstützungsbedarfe steigen und damit die Anforderungen an professionelles sozialpädagogisches Handeln.

Neben meiner akademischen Arbeit bin ich zu den genannten Themen regelmäßig als Beraterin und Fortbildnerin tätig.

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